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Freitag 22.09.2017

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Individuelle Leistungen

Gua Sha Fa

...oder Gua Sha Massage ist eine Chinesi­sche Behand­lungs­methode, die ergän­zend oder alter­nativ zur Aku­punk­tur an­gewen­det wird.

...oder Gua Sha Massage ist eine Chinesi­sche Behand­lungs­methode, die ergän­zend oder alter­nativ zur Aku­punk­tur an­gewen­det wird.

  • Das chinesische Schrift­zeichen für Gua be­deu­tet Schaben oder Kratzen.
  • Das Schriftzeichen für Sha be­deu­tet Krank­heit oder Sand und meint damit einen er­ha­be­nen Haut­aus­schlag.
  • Fa bedeutet Methode oder hier Massage.
  • Gua Sha ist also eine Methode, die über Schabe­massage zu Haut­rötung führt.
  • Das chinesische Schrift­zeichen für Gua be­deu­tet Schaben oder Kratzen.
  • Das Schriftzeichen für Sha be­deu­tet Krank­heit oder Sand und meint damit einen er­ha­be­nen Haut­aus­schlag.
  • Fa bedeutet Methode oder hier Massage.
  • Gua Sha ist also eine Methode, die über Schabe­massage zu Haut­rötung führt.

Methode

  1. Die Haut wird mit Massage­öl und Tiger­balsam (der rote mit Zimt) ein­geölt.
  2. Es wird mit der abgerundeten Kante eines geeig­ne­ten Gegen­standes
    (ich nehme einen chinesi­schen Suppen­löffel) auf der Haut geschabt...
    ...bis eine entsprechende Rötung auf­tritt.
  1. Die Haut wird mit Massa­geöl und Tiger­balsam (der rote mit Zimt) ein­geölt.
  2. Es wird mit der abgerundeten Kante eines geeig­ne­ten Gegen­standes (ich nehme einen chinesi­schen Suppen­löffel) auf der Haut geschabt...
    ...bis eine entsprechende Rötung auf­tritt.

Indikation

Nackenverspannung und Schmerz, Rücken­schmerz, aber auch bei be­gin­nen­der Er­käl­tung oder Bron­chitis.

Mich fasziniert dabei immer wieder die sofor­tige Wirkung.

Wirkungsweise

In der chinesischen Medizin ist Schmerz eine Stase (oder Stau) von Qi, der Ener­gie, und von Blut. Durch das Schaben wird Hitze aus­gelei­tet und Qi und Blut bewegt. Es fließen dann Ener­gie und Blut wieder besser und der Schmerz geht weg. Qi wird gene­riert und in die Tiefe ge­führt. Deshalb bessert sich auch die Schwäche. Die Poren werden ge­öff­net und später gegen weite­res Ein­dringen von patho­genen Fak­toren stabi­lisiert.

Das Ergebnis sieht etwas brutal aus (s. Bild rechts), die Behand­lung ist aber nur gering schmerz­haft und die Erleich­te­rung prompt. Die Haut­rötung ver­schwin­det inner­halb von 3-4 Tagen voll­ständig.

Videos

Gua sha fa

Pflaumenblütenhämmerchen

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Gua_Sha